Die schönsten Strände der Region

Von der charmanten Ortsbucht bis zu wilden Felsklippen: Entdecken Sie die besten Badestellen rund um Santa Maria al Bagno. Wir verraten Ihnen, wo das Wasser am klarsten ist und wo Sie selbst im Hochsommer noch ein ruhiges Plätzchen am Meer finden.
Küstenliebe: Die schönsten Badeplätze rund um Santa Maria al Bagno
Wenn Sie von der Casa Volta aus die 10 Minuten Richtung Küste fahren, landen Sie in einer der charmantesten Ecken des Salento. Santa Maria al Bagno ist kein klassischer Badeort mit kilometerlangen Sandstränden, sondern eine zerklüftete, wilde Schönheit mit aquamarinblauem Wasser und versteckten Schätzen.
Hier sind unsere Favoriten für einen Tag am (und im) Meer:
1. Die Bucht von Santa Maria al Bagno (Der Klassiker)
Direkt im Herzen des Ortes liegt eine kleine, halbmondförmige Sandbucht. Sie ist perfekt für den ersten Sprung ins Wasser nach der Ankunft. Das Wasser ist hier flach und meist spiegelglatt.
Insider-Tipp: Kommen Sie am späten Nachmittag, wenn die Sonne tiefer steht und die umliegenden historischen Gebäude in goldenes Licht taucht. Danach ein Gelato auf der Piazza – mehr Italien geht nicht.
2. Baia dei Diavoli – Für Mutige und Entdecker
Kurz hinter dem Ortsausgang Richtung Norden liegt die „Bucht der Teufel“. Lassen Sie sich vom Namen nicht abschrecken – es ist einer der spektakulärsten Plätze der Region. Hier gibt es keinen Sand, sondern steile Felsen, die tief ins dunkelblaue Meer abfallen.
Warum wir es lieben: Es ist der Hotspot für Klippenspringer. Wer es ruhiger mag, findet hier fantastische Einstiege zum Schnorcheln. Die Sichtweite ist durch den felsigen Untergrund phänomenal.
3. Die „Spiagge Segrete“ Richtung Santa Caterina
Zwischen Santa Maria al Bagno und dem Nachbarort Santa Caterina verläuft eine zerklüftete Küstenlinie. Hier verstecken sich kleine, in den Fels gehauene Treppen und schmale Pfade, die zu winzigen Felsplateaus führen.
Ihr Vorteil: Während es an den Sandstränden im Sommer voll werden kann, finden Sie hier oft ein Plätzchen für sich allein. Suchen Sie nach den Leitern, die von den Felsen ins Wasser führen – Ihr privater Zugang zum Infinity-Pool der Natur.
4. Porto Selvaggio: Der wilde Garten Eden
Nur wenige Kilometer nördlich beginnt der Naturpark Porto Selvaggio. Hier trifft dichter Pinienwald auf eine Kieselbucht mit eiskaltem, glasklarem Quellwasser.
Der Weg dorthin: Parken Sie oben an der Straße und wandern Sie ca. 20 Minuten durch den duftenden Wald hinunter zur Bucht. Es gibt dort keine Liegen, keine Musik – nur das Rauschen des Meeres und den Duft der Macchia.
Ein absolutes Muss für Naturliebhaber.
5. Sant’Isidoro – Karibik-Feeling für Familien
Wenn Sie doch einmal Sehnsucht nach feinem Sand und endlosem Flachwasser haben, fahren Sie 10 Minuten weiter nach Sant’Isidoro. Die Bucht ist durch eine vorgelagerte Insel geschützt, wodurch das Wasser fast immer ruhig und extrem klar ist. Perfekt, um hunderte Meter weit ins Meer hinauszuwaten.
Ein kleiner Rat von uns: In Apulien gehört ein Paar Wasserschuhe (Scarpette) ins Urlaubsgepäck. Sie machen den Einstieg über die Felsen zum Kinderspiel und eröffnen Ihnen die schönsten, versteckten Badeplätze, die anderen verborgen bleiben.
Viel Spaß beim Entdecken – das Meer wartet auf Sie!
Bild: Luigi Cataldi via Pexels, Standort: Gallipoli